PROJEKTE, DIE WIRKEN
Projektpartner entwickeln Produkte, Systeme und Geschäftsmodelle, untersuchen zentrale Fragestellungen und bereiten Wissen und Ergebnisse anwendungsorientiert auf.
Alle Projekte orientieren sich an den drei übergeordneten Zielen der Initiative: Praxisintegration, Awareness-Raising und Handlungsempfehlungen.
Boston Consulting Group
Die Studie der Boston Consulting Group untersucht die ökonomischen Potenziale und strategischen Notwendigkeiten von Zirkularitäts- und Cradle to Cradle-Ansätzen in der europäischen Elektronikindustrie. Die Studie wird voraussichtlich auf der Elektronikmesse IFA (4.–8. September 2026, Berlin) veröffentlicht.
Free Software Foundation
Open and free software meets C2C design
In einer Fallstudie prüft die Free Software Foundation Europe einen als „Open Source Hardware“ vermarkteten Lautsprecher und zeigt an diesem Beispiel, wie eng Free Software und Cradle to Cradle zusammengehören: Transparent geteilte Konstruktionsdaten und offene Kooperation schaffen hier einen zirkulären Mehrwert, den geschlossener Wettbewerb oft verhindert.
Engagement Global
Das öffentliche Unternehmen Engagement Global rückt die Perspektiven des rohstoffreichen Globalen Südens in den Mittelpunkt. Lokale Expert*innen entwickeln mit deutschen Sparring-Partnern Bildungsformate zur Rohstoffgerechtigkeit und globalen Lieferketten. Die Ergebnisse werden auf der IFA 2026 sowie auf dem C2C Congress 2026 in Berlin vorgestellt.
Shift
Das Unternehmen Shift (bekannt für das kreislauffähige Shiftphone) entwickelt USB-C Lade- und Datenkabel nach den Prinzipien von Cradle to Cradle.
Technische Universität Berlin
Studierende der TU Berlin entwickeln Case Studies zu C2C in der Elektronik, direkt nutzbar für die Initiative.
Universität Twente & Technische Universität Berlin
Masterthesis
An der University of Twente entsteht in Kooperation mit der TU Berlin eine Forschungsarbeit zu Erfolgsfaktoren und Herausforderungen für die Implementierung von Cradle to Cradle in Organisationen der Elektronikbranche.